Aktuelle EEG-Vergütungssätze 2025 — berechne deine jährlichen Einnahmen aus der Netzeinspeisung. 20 Jahre Vergütungsgarantie.
Die Einspeisevergütung ist die gesetzlich garantierte Vergütung für Strom, den du aus deiner Photovoltaikanlage ins öffentliche Netz einspeist. Sie wird durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt und für 20 Jahre ab Inbetriebnahme garantiert.
Die aktuellen EEG-Vergütungssätze 2025 für Neuanlagen betragen:
Bei Teileinspeisung verbrauchst du einen Teil des Stroms selbst und speist den Rest ein. Bei Volleinspeisung wird der gesamte erzeugte Strom ins Netz gegeben — dafür gibt es einen höheren Vergütungssatz. Volleinspeisung lohnt sich vor allem wenn der Eigenverbrauch sehr gering ist.
Die EEG-Einspeisevergütung wird für 20 Jahre ab dem Datum der Inbetriebnahme garantiert. Der einmal festgelegte Vergütungssatz bleibt über die gesamte Laufzeit stabil — unabhängig davon ob der Gesetzgeber später die Sätze ändert.
Das bedeutet: Wer heute eine Anlage in Betrieb nimmt, erhält bis 2045 die aktuellen Vergütungssätze. Diese Planungssicherheit macht die Investitionsrechnung besonders verlässlich.
Die Einspeisevergütung ist in den letzten Jahren deutlich gesunken — von über 40 ct/kWh im Jahr 2010 auf heute 8 ct/kWh. Das klingt nach einem Nachteil, ist aber durch stark gesunkene Installationskosten ausgeglichen: Während eine Anlage 2010 noch 4.000–5.000 €/kWp kostete, sind es heute nur noch 1.200–1.800 €/kWp.
Gleichzeitig hat der steigende Strompreis die Wirtschaftlichkeit durch Eigenverbrauch deutlich verbessert. Heute ist Eigenverbrauch deutlich profitabler als Einspeisung — jede selbst genutzte kWh spart 0,32 €, während dieselbe kWh eingespeist nur 0,08 € einbringt.
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